Bandscheibenvorfall mit 30 – was jetzt?

Wer gedacht hat meine Knie-Story hätte nur 3 Teile der hat wohl, wie ich, falsch gedacht. Irgendwie kann es doch immer noch schlimmer werden, und so folgt hier nun mein neuestes Update. Spoiler- Alert: Es blieb nicht nur beim Knie-Problem…

➪ Hier gehts zur Vorgeschichte!

 


Warum passiert das immer mir?

Im April 2021 war ich in Island auf Urlaub – eigentlich zum Aufatmen und wieder Kraft schöpfen nach ca. 1 monatigem Kränkeln wegen meiner Corona-Infektion im Februar.

Am 3. Tag des Urlaubs stolperte ich über eine kleine Stufe und dabei knackste mein Knie. Es tat nicht sonderlich weh aber die Schmerzen waren ab diesem Zeitpunkt ständig da, vor allem auch in Ruhe. Der Island-Urlaub war für mich mehr oder weniger gelaufen. Ich wusste, irgendetwas stimmt nicht und konnte mich nur mehr auf meinen Schmerz fokussieren. Die Landschaft war wunderschön und es waren fast keine anderen Touristen unterwegs – ich wollte unbedingt abschalten und genießen. Aber der Schmerz ging nicht weg, er wurde immer schlimmer. Ich machte also von Island aus einen Termin beim Orthopäden aus und musste dann insgesamt noch 3 Wochen warten bis endlich ein MRT vom Knie gemacht wurde. Ich malte mir schon aus, was es alles sein könnte… hatte das Gefühl, dass der frisch genähte Meniskus wieder durch ist und mein 1-jähriges Kreuzband sich gelockert hat.

Diagnose Nr. 3: Knochenmarködem

Eine Woche nach dem MRT bekam ich dann meine Diagnose: Ich hatte ein sehr ausgeprägtes Knochenmarködem (KMÖ) im Oberschenkelknochen – auf dem Bild ist das alles, was weiß ist im Knochen. Laut Orthopäden leuchtete mein Knie wie eine Christbaumkugel. Nicht unbedingt das, was man hören möchte. Ein KMÖ ist eine Flüssigkeitsansammlung im Knochen – ein bisschen wie ein blauer Fleck. Wenn man es nicht behandelt, kann es zur Verminderung der Knochendichte (Osteoporose) führen, im Worst Case Fall sogar zum Absterben des Knochens (Osteonekrose). Mein Orthopäde wollte am liebsten gleich den Knochen anbohren und mit Biozement füllen, um so die Flüssigkeit auszutrocknen und das Ödem zu „stoppen“.

 

 

Nachdem ich erst 6 Monate zuvor meine 2. Knie-Op hatte, war ich absolut dagegen, mein Knie gleich wieder operieren zu lassen. Ich entschied mich also für die „konservative“ Methode und somit gegen den Rat meines Orthopäden. Konservativ bedeutete in diesem Fall das Knie 6 Wochen mit Krücken zu entlasten und täglich Thrombosespritzen und Blutverdünner (Thrombo ASS) zu nehmen. Weiters bekam ich von meinem Manual Mediziner (ja, ich hatte mittlerweile einen Arzt für alles) einen Vitamin Cocktail aus Vitamin D3, K2, Calcium und diversen Enzymen.

Wie schon nach meiner Op im Herbst 2020 verschlimmerten sich schon während der ersten Tage auf Krücken durch das einseitige Belasten meine chronischen Kreuzschmerzen. Ich hatte davor fast täglich rückenstärkende Yoga Übungen gemacht, die nun aufgrund des Knies nicht mehr möglich waren. Die Schmerzen wurden so schlimm, dass der Schmerz nicht nur im Kreuz war sondern auch ins rechte Bein runter zog. Ich nahm diverse Schmerzmittel, die ich noch daheim hatte, aber es wurde nicht besser. Ich ließ mir also vom Hausarzt eine Schmerzspritze geben. Danach fing mein gesamtes Bein zu Kribbeln an. Mein Manual Mediziner gab mir am gleichen Tag noch eine Kortisonspritze in den Wirbelkanal um die Schmerzen zu lindern. Am nächsten Tag waren die Schmerzen zwar etwas besser aber mein großer Zeh war taub geworden.

Ich war sehr verunsichert und suchte nach ein paar Tagen anhaltender Schmerzen einen Neurologen auf. Er machte ein paar Tests und stellte fest, dass meine große Zehe nicht nur taub sondern auch viel schwächer war als normal. Eine solche Großzehenheberschwäche kann ein Hinweis auf einen Bandscheibenvorfall sein. Er schickte mich also mit Verdacht auf Bandscheibenprobleme wieder zum MRT – diesmal von der Lendenwirbelsäule. Der früheste Termin dafür war eine Woche später.

Nachdem sich die Schmerzen kurz nach dem Termin bei ihm verschlechterten, riet er mir noch am selben Tag auf die Neurologische Notfall Ambulanz ins LKH zu fahren. Dort saß ich dann also, vollgepumpt mit Schmerzmitteln und Muskelentspannern die mich ganz gaga machte. Ganze 8 Stunden lang dauerte es. Ich wurde von oben bis unten untersucht. Blutabnahme, EKG, MRT. Dazwischen immer wieder sitzen und warten, auf den harten Stühlen im Warteraum. Nach 3 Studnden konnte ich nicht mehr sitzen. Ich war kurz davor mich heulend auf den Boden zu legen. Ich fragte sogar danach, ob ich mich irgendwo hinlegen könnte, weil es nicht mehr ging. Ein Bett bekam ich nicht, nur eine Schmerztablette. Ich war kurz vorm Durchdrehen.

 

Gratuliere zum doppelten Bandscheibenvorfall!

Nach 6 Stunden kam dann die Neurologin zu mir, mit der ich schon Anfangs einmal gesprochen hatte. Sie versuchte so mitfühlend wie möglich zu sein, aber ich hörte nur: „Frau Haupt, Sie haben einen doppelten Bandscheibenvorfall (L4/L5 & L5/S1). Der Neurochirurg würde gerne noch mit Ihnen sprechen, Sie müssen deshalb noch ein bisschen warten.“ Warten. Warten worauf? Was macht der Neurochirurg? Verdammt, was IST ein Neurochirurg überhaupt?!

Irgendwann kam mein Freund vorbei, mit etwas zum Essen (das hatte ich bis zu diesem Zeitpunkt versucht zu verdrängen) und einem Ladekabel. Ich hatte mein Handy schon fast leer gegoogelt mit diversen Diagnosen, Symptomen und Heilungsmethoden. Mein Kopf war leer, der Magen auch. Wegen Corona durfte mein Freund aber nicht neben mir warten, sondern musste vorm Krankenhaus bleiben. Ich war also wieder allein mit meinen Gedanken im ungemütlichen Warteraum.

Dann, nach 8 Stunden hatte endlich der Neurochirurg für mich Zeit. Er wiederholte die Diagnose: doppelter Bandscheibenvorfall in der Lendenwirbelsäule. Der eine davon sogar so heftig, dass die Bandscheibe nicht nur „vor“gefallen (aaah, deshalb heißt der so!) sondern komplett abgetrennt und im Wirbelkanal runter gefallen war. Und das drückte jetzt auf meine Nerven und verursachte Schmerzen und neurologische Ausfälle.

 

 

Mein Freund war bei dem Gespräch mit dem Neurochirurgen dabei und kippte bei dieser Diagnose fast um. Ich war unglaublich ruhig in dem Moment. Das passierte alles durch eine Wolke. Nicht mir. Das konnte nicht schon wieder mir passieren. Haben sowas nicht nur alte Menschen? Ich war 30, sportlich, nicht übergewichtig… ich hörte zwar, was der Chirurg sagte, aber konnte es einfach nicht fassen.

Der Chirurg redete von der Indikation einer Operation. Heißt: meine Schmerzen und Ausfälle sprechen für eine OP, aber eine OP kann nur die ausgetretene Bandscheibe entfernen und garantiert nicht, dass danach mein Zeh nicht mehr taub ist oder durch die Op andere Nerven-Schäden entstehen. Sie birgt viele Risiken. Sicherheitshalber wurde mir aber für Anfang August ein Op Termin gegeben -früher hätten sie ohnehin keinen Termin.

Er sagte mir ich solle nicht schwer heben, mich nicht verdrehen und auf Verschlechterungen achten. Wenn ich z.B. die Fußschaufel nicht mehr heben könnte, größere Teile meines Beins taub werden würden oder ich Harn und Stuhl nicht mehr halten könnte wäre das ein Notfall und ich müsste sofort operiert werden um langfristige Schäden zu vermeiden.

 

Willkommen im schlimmsten Albtraum

Die nächsten 7 Tage habe ich nicht geschlafen und hatte keinen Appetit mehr. Ich war total KO und komplett zugedröhnt von den starken Schmerzmitteln. Die Mischung der Tabletten plus die extreme Angst vor Verschlechterung und weiteren Lähmungserscheinungen beförderten mich in einen ganz extremen albtraumartigen Zustand. Sobald ich kurz wegdöste wachte ich sofort panisch auf, um die Beweglichkeit meiner Fußschaufel zu checken.

Das ganze verschlimmerte sich so sehr, dass ich das Gefühl hatte mein Gesäß und weitere Teile vom Bein würden taub werden. Ich war mir nicht mehr sicher was ich spürte, ob ich etwas spürte. Ich tastete mein Bein konstant ab und bekam immer mehr Panik. Drei Tage nach meinem ersten LKH Besuch landete ich also wieder in der Neurochirurgie. Es wurden weitere Tests gemacht und 6 Stunden später durfte ich wieder heim. Diesmal sprach ein anderer Neurochirurg mit mir, der sich wirklich Zeit nahm mir die ganze Situation genau zu erklären und auch sehr einfühlsam war. Es war noch nicht so dringend, dass gleich operiert werden musste aber schon nah an der Grenze. Er erklärte mir noch einmal genauer, auf welche Zeichen der Verschlechterung ich zu achten hatte, und welche Verschlechterungen „ok“ waren. Ich ließ mir von ihm auch Schlafmittel verschreiben, da ich einfach nicht mehr konnte. In der Nacht bekam ich davon eine Panikattacke, ich bekam keine Luft mehr und mein ganzer Körper zitterte. Ich habe die Tabletten daher nie mehr genommen.

Daheim verbrachte ich tagelang auf der Couch oder im Bett. Ich war 3 Wochen krankgeschrieben weil ich nicht mehr sitzen konnte. Nach einer Stunde sitzen bekam ich stechende Schmerzen im Bein. Ich war durchgehend in Physiotherapie und ging auch wöchentlich zum Masseur. Ich nahm weiterhin sehr starke Nerven-Schmerzmittel und Muskelentspanner, die mich generell sehr müde machten und ich fühlte mich nicht mehr wie ich selbst. Doch die Schmerzen machten es unmöglich die Tabletten abzusetzen.. nach jeder Tablette freute ich mich schon auf die nächste.

Dann kam die nächste Kontrolle vom Knie. Die Schmerzen hatten sich gebessert so lange ich nicht belastet hatte, sobald ich aber etwas mehr wieder drauf stieg kamen sie wieder. Der Orthopäde schickte mich also wieder zum MRT und sagte, wenn es nicht besser ist müssen wir operieren.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mir für eine Zweitmeinung einen anderen Orthopäden gesucht. Ich war zwar von meinem bisherigen Arzt überzeugt (er hatte mich ja auch schon 2x operiert), aber genau das war das Problem. Er war ausgezeichneter Chirurg und ich hatte das Gefühl für ihn gab es immer nur eine richtige Lösung: die Op. Alles andere war für ihn nur Zeitschinderei. Mir wurde von dem anderen Orthopäden (der selbst auch mit einem KMÖ zu kämpfen hatte) eine Knochenspezialistin empfohlen. Die war so speziell, dass ich fast 1,5 Monate auf einen Termin warten musste.

Als ich endlich bei ihr war fand sie durch eine Blutuntersuchung heraus, dass meine Knochen sich schneller ab- als aufbauen, und ich deshalb eine Kur mit Ibandronsäure machen sollte. Die Ibandronsäure wird durch eine wöchentliche Spritze in die Venen verabreicht, und normalerweise bekommen sie Leute mit Osteoporose. Die Sprizte sollten meinen Knochen wieder stärken und den Abbau verhindern. Bis zur 3. Spritze dürfte ich aber O belasten. Also nicht mal mit dem Fuß am Boden ankommen. Nach einem Tag konsequent nicht den Boden berühren merkte ich, dass ich mir so wahrscheinlich noch einen 3. Bandscheibenvorfall aufreissen würde, woraufhin ich mir einen Rollstuhl besorgte.

 

 

Zeitgleich bekam ich innerhalb von drei Wochen zwei mal eine Kortison-Infiltration (PRT Spritzen) in die Bandscheibe, während ich in der CT Röhre lag (so sieht der Arzt ganz genau wo er hin stechen muss). Ist leider nicht so angenehm aber nach der ersten Spritze war eine deutliche Verbesserung zu merken. Ich konnte wieder länger sitzen. Die zweite Spritze verschlechterte leider alles wieder etwas, da direkt danach mein Fuß zu Kribbeln begann und seit dem nicht mehr aufhörte. Ich rief beim Radiologen am nächsten Tag an, um ihn zu fragen, ob das Kribbeln normal sei. Er wurde auf einmal extrem wütend und schrie mich übers Telefon an, was ich ihm unterstellen würde, und dass er sicher keinen Fehler gemacht hätte. Ich unterstellte ihm aber gar nichts, ich wollte nur wissen ob das „normale“ Nebenwirkungen waren oder ob ich mir Sorgen machen müsste. Mit den Worten „normal“ sei das nicht, aber er könne auch nichts für meine Empfindunsgstörungen, legte er auf. Phu. Ich war komplett fertig und hatte Angst. Was, wenn er durch die Spritze einen Nerv zerstört hatte und das Kribbeln einfach bleiben würde? Es fühlte sich so an, als wäre mein Bein permanent einschlafen. Ich hatte immer wieder mit meinem Neurologen Kontakt, der sich wirklich sehr viel Zeit nahm, und der mir die Ängste etwas nehmen konnte.

Nach der 3. Knochenspritze hatte ich dann mein Verlaufs-MRT vom Knie und das Ergebnis war sehr überraschend: das KMÖ war weg! Die Ärzte hatten mich noch vorgewarnt, dass das oft monatelang sichtbar bleibt und deshalb die Bildgebung oft etwas demotiviert.

 

 

Insgesamt war ich diesmal 10 Wochen auf Krücken. Meine Muskeln haben sich natürlich alle der nach Reihe verabschiedet..nicht nur die am Bein sondern auch Arme und Rücken. Wegen dem Bandscheibenvorfall konnte ich ja gar keinen Sport mehr machen. Mein Fuß kribbelte auch nach dieser Zeit noch und mein Zeh war weiterhin taub aber wurde mit der Zeit etwas kräftiger.

 

Diese 10 Wochen waren für mich die härtesten meines Lebens. Ich war nicht nur durchgehend in Physiotherapie sondern nach einiger Zeit suchte ich auch einen Psychotherapeuten auf. Da er auch Arzt war, verschrieb er mir leichte Antidepressiva um meinen Serotoninspiegel wieder etwas aufzubauen und mir aus diesem extremen Tief rauszuhelfen. Er gab mir auch den Tipp die Aminosäuren L-Tyrosin und L-Tryptophan zu nehmen, da diese vom Körper nicht selbst aufgebaut werden können und auch zum Serotoninaufbau beitragen. Die Antidepressiva setzte ich nach einigen Wochen wieder schrittweise ab, als ich merkte, dass es mir wieder besser ging. Ich hatte außerdem das Gefühl, dass sie mich etwas müde machten. Die Aminosäuren nehme ich nach wie vor täglich.

 

Wie siehts jetzt aus?

Der Bandscheibenvorfall ist jetzt genau 6 Monate her. Wobei, so ganz genau weiß ich es eigentlich nicht, da sich das ganze ja schon länger angekündigt hatte. Also die Diagnose ist 6 Monate her. Die Op im August konnte ich absagen. Die Kortisons-Infiltration hatte auf jeden Fall die Schmerzen verbessert. War das Kribbeln Anfangs noch permanent zu spüren, konnte ich es nach ein paar Wochen nur noch mit verschiedenen Bewegungen auslösen oder verstärken (z.B. wenn ich ein Hohlkreuz machte). Mittlerweile ist das Kribbeln eigentlich fast 100% weg. Die Taubheit im Zeh ist auch weg, die Großzehenschwäche besteht aber weiterhin..obwohl mein Zeh schon wieder viel stärker ist.

Fun Fact: Von dem Radiologen, der mich am Telefon angeschrieen hatte, was ich ihm unterstellen würde wegen dem Kribbeln, habe ich bis heute für die Spritzen keine Rechnung bekommen, und günstig sind die nicht (ich glaube 200€/Infiltration).. ob da wohl wer ein schlechtes Gewissen hatte?

 

 

Ich mache tägliche ein paar Minuten Wirbelsäulen-Mobilisierung in der Früh, direkt nach dem Aufstehen. Zur Physio gehe ich mittlerweile seit fast 2 Jahren durchgehend (meistens alle 2 Wochen). Ich muss regelmäßig meine Muskelaufbau-Übungen für Beine, Rücken & Bauch (zur Stabilisierung) machen. Außerdem nehme ich täglich einen Vitamin B Komplex (für die Nerven), Vitamin D3 & K2 (für die Knochen) und Teufelskralle (für die Gelenke). Weiters gehe ich fast alle 2 Wochen zum Masseur – für Rücken & Knie. Mein Alltag ist soweit wieder halbwegs normal. Ich war schon wieder ein paar mal Klettern (bis jetzt nur Toprope in der Halle), und konnte kleine Gipfelsiege feiern (mit der Seilbahn rauf & runter). Stufen steigen mag ich noch immer nicht (tut im Knie weh), Wandern macht deshalb auch noch nicht so viel Spaß. Laufen & Springen sind noch länger nicht am Plan, vielleicht im nächsten Jahr.

Durch diese ganze Verletzungs-Serie bin ich aber demütiger geworden. Ein Wort, mit dem ich mich eigentlich nie in Verbindung gebracht hätte. Aber wenn man auf einmal nichts mehr machen kann, auf die Hilfe von andern angewiesen ist und jeglichen Selbstwert dadurch verliert, dann wird so manches „Problem“ das man zuvor hatte in ein anderes Licht gerückt. Ich habe in dieser Zeit auch ganz stark bemerkt, dass es ohne bestimmte Menschen in meinem Leben einfach nicht gegangen wäre. Danke ♥

 


 

Falls ihr Fragen habt, könnt ihr mir gerne auf Instagram schreiben.

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